Story 2 bitte ebenfalls mit Kritik!!!
Also hier ist die zweite Story, bitte genauso ernst kritisieren.
Danke im voraus:
Prolog:
„Hey, Jack, rief James. „Ja, was ist denn?“, fragte ich meinen besten Freund und guckte ihn fragend an. „Eines Tages werden wir was großes vollbringen. Nur wir beide, nicht wahr?“, fragte James. „Ja, auf jeden fall. Vielleicht werden wir beide einst dir größten Privatdetektive der Welt, schrie ich optimistisch und stand auf. Als ich aufstand rutschte ich aus und bin beinahe in den Abgrund gestürzt, aber James Hand ergriff mich und hielt mich fest. „Hey, du willst mir doch jetzt nicht weg sterben. Wir haben noch großes vor, sagte James und lächelte mich an.
Ich erwachte von meinen Traum, durch einen schrillen klingen meiner Hautür. Ich stand genervt auf und ging durch mein helles Wohnzimmer, bis hin zur meiner Haustür und öffnete. Vor mir stand ein Mann etwa 1,80 m groß, mit einer Sonnenbrille und einen braunen Hut und Mantel. Er stand mit offnen Mund da und hielt ein Päckchen in der Hand. „Ent... Entschuldigung, da muss ich mich mit der Klingel vertan haben“, sagte der Mann nervös und drückte das Päckchen an seinen Körper. Bevor ich was sagen konnte ging der Mann. Ich schloss wieder die Tür und ging zurück in meinem Wohnzimmer. Ich hatte in meinem Wohnzimmer ganz rechts an der Wand einen braunen Schrank stehen. In der Mitte des Raumes stand ein Fernseher und eine Couch. Ja, es sah ziemlich leer aus, aber momentan war einfach kein Geld da. Ich saß mich auf die Couch und lehnte mich zurück. Was hatte dieser Traum zu bedeuten? Wieso habe ich von früher geträumt? Na ja, ich freue mich schon heute auf das treffen mit James. Ich guckte auf die Uhr, 10:20 Uhr zeigte sie an. Ich sollte mich jetzt fertig machen. Um 11:00 Uhr war ich mit James am Cafe „Freiheit“ verabredet. Von hier aus brauchte ich 20 Minuten bis dahin. Ich ging in mein kleines Badezimmer. Es war mit einem Schrankspiegel, eine Toilette und einer Dusche ausgerichtet. Durch das große Fenster schien die Sonne und erhellte das Badezimmer. Ich öffnete den Schrankspiegel und holte die Zahnbürste, wie auch Zahnpasta raus. Dann begann ich mir die Zähne zu putzen. Als ich damit fertig war, ging ich wieder ins Schlafzimmer und griff mir aus meinem Schrank eine blaue Jeans, ein ärmelloses weißes T-Shirt. Vor meiner Haustür zog ich meine Schuhe an und marschierte los zum Cafe „Freiheit“. Ich kam um 10:55 Uhr dort an. Es war nicht viel los. An zwei von sechs Tischen draußen, saß jeweils eine Person, denen ich nicht sehr viel Aufmerksamkeit schenkte. Ich setzte mich auch draußen an einen Tisch. Warum drinnen sitzen, wenn draußen so schön die Sonne scheint. Es waren jetzt Punkt 11:00 Uhr und James war noch immer nicht da. Es war nicht seine Art später zu kommen. Entweder war er genau Punkt da oder überpünktlich. Na ja, vielleicht ist ihm was dazwischen gekommen. Dann bekommt er diesmal was von mir zu hören. Bei diesem Gedanken fing ich an zu Grinsen. „Entschuldigen Sie. Kann ich Ihnen was bringen?“, fragte eine Angestellte vom Cafe. „Ja, bringen Sie mir doch einen Milchkaffee“, antwortete ich und lächelte ihr zu. Sie hatte braunes, zusammen gebundenes Haar, war so um die 1,60 m groß und hatte eine Uniform vom Cafe „Freiheit“ an, die aus einem blauen Minirock und einem blauen T-Shirt bestand. „Ja, gerne erwiderte Sie und ging. Sie brachte mir den Milchkaffee. Es war jetzt 11:40 Uhr. Ich hatte mir jetzt schon den zweiten Milchkaffee bestellt und rührte gelangweilt darin herum. Wo bleibst du nur James? Ich wartete noch 10 Minuten, dann hatte ich mich dazu entschlossen zu James zu gehen, um zu gucken was los war. Er wohnte nur eine halbe Stunde entfernt. Ich bezahlte meine Milchkaffees und sprintete los. Mach etwa 25 Minuten war ich angelangt und musste voller erstaunen feststellen, das um James Haus die Polizei und ein Krankenwagen stand. Was ist da nur los? Ich rannte voll verzweifelt auf James Haus zu. Vor seiner Haustür hielten mich zwei Polizisten auf. „Sie können hier nicht rein. Tut mir Leid, sagte einer von den beiden Polizisten. „Aber ich muss da jetzt rein. Ich muss jetzt da rein“, fuhr ich den Polizisten an. Dann fragte mich der andere Polizist: „Sind Sie mit ihm verwandt?“ „Nein, aber ich bin sein bester Freund und muss jetzt da rein“, schrie ich. Bevor die Polizisten antworten konnten, schlug ich den einen Polizisten in den Magen und warf ihn auf den Anderen. Danach stürmte ich in Haus. Jetzt stand ich völlig außer Atmen im langen weißen Flur. Wohin jetzt? Ich hörte Stimmen rechts von mir. Sie kamen aus dem Wohnzimmer. Ich ging langsam zum Wohnzimmer und blieb im Türrahmen stehen. Es standen viele Leute ihm Wohnzimmer um jemanden herum. Jemanden der auf dem Boden lag, Blut verschmiert. Nein…ist es etwa? Bei diesem Gedanken schon fing ich an zu laufen. Ich rammte die Männer vor mir weg und fiel auf die Knie. Vor mir lag James. Seine Goldblonden langen Haare lagen auf seinem Gesicht verwühlt. Sein zierlicher Körper war Regungslos. In seiner linken Brustseite, wo einst sein Herz geschlagen hat, war eine große Wunde. Nein, das… das kann nicht sein. Ich warf mich auf ihn. Ich konnte die Tränen nicht zurückhalten. „James“, sagte ich erstmal leise. „Mach deine Augen auf. Bitte.“ Dann fing ich an zu schreien. „James!!! Wieso bist du mir weg gestorben? Hast du nicht gesagt, wir vollbringen großes zusammen? Wieso hast du mich dann nicht in den Abgrund fallen lassen?“ Zwei Polizisten zogen mich von James weg. Vor mir stand ein großer Mann, so um die 1,90 m groß, war muskulös und hatte eine schwarzen Anzug an. „Mein Name ist Floreàn Reno. Ich bin Ermittler in diesem Fall. Monseur….“, sagte Floreàn zu mir. „Jack Devader. Wurde James ermordet? Hat mir jemand James weggenommen?“, fragte ich zornig. „Beruhigen Sie sich Monseur Devader. Ich muss Sie bitten mit mir mit zu kommen. Wir müssen Sie verhören, sagte Floreàn im ruhigen Ton. „Was… was soll das heißen? Glauben Sie etwa ich habe ihn getötet? Sie haben wohl einen Knall. Es tut mir Leid, aber für so einen Blödsinn habe ich keine Zeit. Wenn Sie nicht nach dem Mörder suchen, dann tue ich es und werden ihn zur Rechenschaft ziehen“, schrie ich. Ich werde ihn finden, den der dich mir weggenommen hat. Polizisten stellten sich vor mich. Ich holte wieder zum Schlag aus. Dann fühlte ich auf einmal Schmerz auf meinem Hinterkopf. Ich wurde ohnmächtig.
Danke im voraus:
Prolog:
„Hey, Jack, rief James. „Ja, was ist denn?“, fragte ich meinen besten Freund und guckte ihn fragend an. „Eines Tages werden wir was großes vollbringen. Nur wir beide, nicht wahr?“, fragte James. „Ja, auf jeden fall. Vielleicht werden wir beide einst dir größten Privatdetektive der Welt, schrie ich optimistisch und stand auf. Als ich aufstand rutschte ich aus und bin beinahe in den Abgrund gestürzt, aber James Hand ergriff mich und hielt mich fest. „Hey, du willst mir doch jetzt nicht weg sterben. Wir haben noch großes vor, sagte James und lächelte mich an.
Ich erwachte von meinen Traum, durch einen schrillen klingen meiner Hautür. Ich stand genervt auf und ging durch mein helles Wohnzimmer, bis hin zur meiner Haustür und öffnete. Vor mir stand ein Mann etwa 1,80 m groß, mit einer Sonnenbrille und einen braunen Hut und Mantel. Er stand mit offnen Mund da und hielt ein Päckchen in der Hand. „Ent... Entschuldigung, da muss ich mich mit der Klingel vertan haben“, sagte der Mann nervös und drückte das Päckchen an seinen Körper. Bevor ich was sagen konnte ging der Mann. Ich schloss wieder die Tür und ging zurück in meinem Wohnzimmer. Ich hatte in meinem Wohnzimmer ganz rechts an der Wand einen braunen Schrank stehen. In der Mitte des Raumes stand ein Fernseher und eine Couch. Ja, es sah ziemlich leer aus, aber momentan war einfach kein Geld da. Ich saß mich auf die Couch und lehnte mich zurück. Was hatte dieser Traum zu bedeuten? Wieso habe ich von früher geträumt? Na ja, ich freue mich schon heute auf das treffen mit James. Ich guckte auf die Uhr, 10:20 Uhr zeigte sie an. Ich sollte mich jetzt fertig machen. Um 11:00 Uhr war ich mit James am Cafe „Freiheit“ verabredet. Von hier aus brauchte ich 20 Minuten bis dahin. Ich ging in mein kleines Badezimmer. Es war mit einem Schrankspiegel, eine Toilette und einer Dusche ausgerichtet. Durch das große Fenster schien die Sonne und erhellte das Badezimmer. Ich öffnete den Schrankspiegel und holte die Zahnbürste, wie auch Zahnpasta raus. Dann begann ich mir die Zähne zu putzen. Als ich damit fertig war, ging ich wieder ins Schlafzimmer und griff mir aus meinem Schrank eine blaue Jeans, ein ärmelloses weißes T-Shirt. Vor meiner Haustür zog ich meine Schuhe an und marschierte los zum Cafe „Freiheit“. Ich kam um 10:55 Uhr dort an. Es war nicht viel los. An zwei von sechs Tischen draußen, saß jeweils eine Person, denen ich nicht sehr viel Aufmerksamkeit schenkte. Ich setzte mich auch draußen an einen Tisch. Warum drinnen sitzen, wenn draußen so schön die Sonne scheint. Es waren jetzt Punkt 11:00 Uhr und James war noch immer nicht da. Es war nicht seine Art später zu kommen. Entweder war er genau Punkt da oder überpünktlich. Na ja, vielleicht ist ihm was dazwischen gekommen. Dann bekommt er diesmal was von mir zu hören. Bei diesem Gedanken fing ich an zu Grinsen. „Entschuldigen Sie. Kann ich Ihnen was bringen?“, fragte eine Angestellte vom Cafe. „Ja, bringen Sie mir doch einen Milchkaffee“, antwortete ich und lächelte ihr zu. Sie hatte braunes, zusammen gebundenes Haar, war so um die 1,60 m groß und hatte eine Uniform vom Cafe „Freiheit“ an, die aus einem blauen Minirock und einem blauen T-Shirt bestand. „Ja, gerne erwiderte Sie und ging. Sie brachte mir den Milchkaffee. Es war jetzt 11:40 Uhr. Ich hatte mir jetzt schon den zweiten Milchkaffee bestellt und rührte gelangweilt darin herum. Wo bleibst du nur James? Ich wartete noch 10 Minuten, dann hatte ich mich dazu entschlossen zu James zu gehen, um zu gucken was los war. Er wohnte nur eine halbe Stunde entfernt. Ich bezahlte meine Milchkaffees und sprintete los. Mach etwa 25 Minuten war ich angelangt und musste voller erstaunen feststellen, das um James Haus die Polizei und ein Krankenwagen stand. Was ist da nur los? Ich rannte voll verzweifelt auf James Haus zu. Vor seiner Haustür hielten mich zwei Polizisten auf. „Sie können hier nicht rein. Tut mir Leid, sagte einer von den beiden Polizisten. „Aber ich muss da jetzt rein. Ich muss jetzt da rein“, fuhr ich den Polizisten an. Dann fragte mich der andere Polizist: „Sind Sie mit ihm verwandt?“ „Nein, aber ich bin sein bester Freund und muss jetzt da rein“, schrie ich. Bevor die Polizisten antworten konnten, schlug ich den einen Polizisten in den Magen und warf ihn auf den Anderen. Danach stürmte ich in Haus. Jetzt stand ich völlig außer Atmen im langen weißen Flur. Wohin jetzt? Ich hörte Stimmen rechts von mir. Sie kamen aus dem Wohnzimmer. Ich ging langsam zum Wohnzimmer und blieb im Türrahmen stehen. Es standen viele Leute ihm Wohnzimmer um jemanden herum. Jemanden der auf dem Boden lag, Blut verschmiert. Nein…ist es etwa? Bei diesem Gedanken schon fing ich an zu laufen. Ich rammte die Männer vor mir weg und fiel auf die Knie. Vor mir lag James. Seine Goldblonden langen Haare lagen auf seinem Gesicht verwühlt. Sein zierlicher Körper war Regungslos. In seiner linken Brustseite, wo einst sein Herz geschlagen hat, war eine große Wunde. Nein, das… das kann nicht sein. Ich warf mich auf ihn. Ich konnte die Tränen nicht zurückhalten. „James“, sagte ich erstmal leise. „Mach deine Augen auf. Bitte.“ Dann fing ich an zu schreien. „James!!! Wieso bist du mir weg gestorben? Hast du nicht gesagt, wir vollbringen großes zusammen? Wieso hast du mich dann nicht in den Abgrund fallen lassen?“ Zwei Polizisten zogen mich von James weg. Vor mir stand ein großer Mann, so um die 1,90 m groß, war muskulös und hatte eine schwarzen Anzug an. „Mein Name ist Floreàn Reno. Ich bin Ermittler in diesem Fall. Monseur….“, sagte Floreàn zu mir. „Jack Devader. Wurde James ermordet? Hat mir jemand James weggenommen?“, fragte ich zornig. „Beruhigen Sie sich Monseur Devader. Ich muss Sie bitten mit mir mit zu kommen. Wir müssen Sie verhören, sagte Floreàn im ruhigen Ton. „Was… was soll das heißen? Glauben Sie etwa ich habe ihn getötet? Sie haben wohl einen Knall. Es tut mir Leid, aber für so einen Blödsinn habe ich keine Zeit. Wenn Sie nicht nach dem Mörder suchen, dann tue ich es und werden ihn zur Rechenschaft ziehen“, schrie ich. Ich werde ihn finden, den der dich mir weggenommen hat. Polizisten stellten sich vor mich. Ich holte wieder zum Schlag aus. Dann fühlte ich auf einmal Schmerz auf meinem Hinterkopf. Ich wurde ohnmächtig.
Wie hatte Batman gesagt: Du bist Superman,fang an so zu handeln!Und ehrlich gesagt du hast die Menschen zum letzten mal inspiriert als du TOT warst."




