Also ich war gestern im Kino und ich fand den echt gut auch wenn die ersten 20 min etwas Lahm sind. Aber dann machts doch Spaß und das Ende war auch iwie cool. Aber es soll ja auch bald ne Fortsetzung kommen. Für mich war es etwas ungewöhnlich mit der Handkamera. Hab Blair Witch Project bisher auch noch nicht gesehen.
Aber alles in allem war der echt gut.
Ich geb ihm 9/10 Punkten..
Lohnt sich!
Aber alles in allem war der echt gut.
Ich geb ihm 9/10 Punkten..
Lohnt sich!
Also Leute, ich hab mir den Film am Freitag auch angetan. Nettes Filmchen, aber der Funke sprang einfach nicht über. Zum Positiven: Die Handkamera war wirklich sehr innovativ jedoch etwas gewöhnungsbedürftig. Und für nen ganzen Film vllt etwas übertrieben. Hätte mir nen Wechsel zwischen Handkamera und normaler Kamera gewünscht. Die Effekte, vor allem das Monster fand ich wirklich hervorragend gemacht. Godzilla sah damals ja schon nicht schlecht aus, aber bei Cloverfield dachte ich wirklich ein Riesenviech läuft durch Manhatten und macht alles platt
Die Schauspieler, obwohl recht unbekannt, haben sich auch sehr achtbar geschlagen.
Das negative setze ich lieber in ne Spoilerwarnung, (ähhh, wo ist die Spoilertaste hin???? Oder bin ich blind??? Na ja egal dann halt so)
Spoileranfang:
Dafür das ein ganzes Jahr so ein Brimborium um den Film gemacht wurde (Kaum Infos, selbst die Schauspieler wussten nicht alles, geheime Internetseiten, etc.), kam nichts aber auch garnichts überraschendes in dem Film vor. Echt 08/15 Ware. Also, ca. 2-3 Wochen vor dem Film (und ich habe versucht nicht zu viel zu erfahren) wusste jeder Depp das ein Monster NY verwüßtet und ein paar "Jugendliche" versuchen, mehr oder weniger, davor zu fliehen. Mit diesem Wissen, kannte man den ganzen Film. Echt enttäuschend!
Also,
Na ja, vllt war das Ende ein wenig überraschend, war halt kein Happy End. Obwohl es danach aussieht, das Hollywood sich hier mal wieder ganz dem Sequel, Prequel, Quadriquel-Wahn verschrieben hat.
Spoilerende
Also, meiner Meinung nach Durchschnittsware, deswegen Durchschnittswertung: 6 von 10 enthaupteten Freiheitsstatuen.
Das negative setze ich lieber in ne Spoilerwarnung, (ähhh, wo ist die Spoilertaste hin???? Oder bin ich blind??? Na ja egal dann halt so)
Spoileranfang:
Dafür das ein ganzes Jahr so ein Brimborium um den Film gemacht wurde (Kaum Infos, selbst die Schauspieler wussten nicht alles, geheime Internetseiten, etc.), kam nichts aber auch garnichts überraschendes in dem Film vor. Echt 08/15 Ware. Also, ca. 2-3 Wochen vor dem Film (und ich habe versucht nicht zu viel zu erfahren) wusste jeder Depp das ein Monster NY verwüßtet und ein paar "Jugendliche" versuchen, mehr oder weniger, davor zu fliehen. Mit diesem Wissen, kannte man den ganzen Film. Echt enttäuschend!
Also,
Na ja, vllt war das Ende ein wenig überraschend, war halt kein Happy End. Obwohl es danach aussieht, das Hollywood sich hier mal wieder ganz dem Sequel, Prequel, Quadriquel-Wahn verschrieben hat.
Spoilerende
Also, meiner Meinung nach Durchschnittsware, deswegen Durchschnittswertung: 6 von 10 enthaupteten Freiheitsstatuen.
Zu Beginn meines Fazits, gleich vorn weg- Dave hat schon Recht das Cloverfield derart gehypt wurde, das es die Erwartungen nicht mehr erfüllen konnte.
Ich bin eigentlich ein Freund der ruckeligen Kamera, die Amateur Aufnahmen simuliert. (obwohl selbst dahinter präzise Kameraführung steckt)
Doch knapp 90 Minuten Kamerawankeln ist mir zu hart. Mir und meiner Freundin ist regelrecht übel geworden bei diesem cineastischen Wellengang.
Immer wenn ne ruhige Minute im Film kam und davon gab es gerade am Anfang genug, mussten wir erstmal die Augen schließen um dem Flimmerlicht zu entgehen.
Vor uns in der Reihe war einer härter. Er hat den Film sicher, wacker übermännlich, die Augen aufgehalten und prompt, dankte ihm sein Magen im Showdown. Gerade eben wurde im Film der Kameramann gefressen und eine ruhige Minute trat ein, als vor uns unverdaute Tortillas, Popcorn und was weiß ich, plätschernd zu Boden gingen.
Er fand den Film wohl zum Kotzen...
Aber nun zum Fazit:
Der Film ist mir authentisch genug um zu glauben, das wenn irgendwo ein Monster ausbricht, es ungefähr so aussehen würde. Mir haben ein paar Leichen in den Trümmern gefehlt, aber die wurden vielleicht gefuttert- wer weiß..
Auch wenn der Film zunächst langsam startete, ab dem Ausbruch gab es kaum ne ruhige Minute. Und wieder einmal beweist ein „Mid Budget“ Film wie gut man Atmosphäre erzeugen kann- seien es nun die Strassen Manhattans, die U Bahn Schächte oder die Trümmer eines umstürzenden Hochhauses – man ist mittendrin, statt nur dabei.
Die Schauspieler haben ihre Rolle verdammt gut gemacht.. Das Setting stimmt- das Monster war ganz okay- wenn auch nicht so eklig wie ich erhofft hatte (HP Lovevrafts Chtuthhlu oder so)
Apropos Monster: Ich hab da so meine Theorie !
Spoiler:
Es waren zwei Monster!
Zunächst Kandidat Nummer 1, das Landwesen welches NY platt macht.
Und dann Etwas im Wasser vor NY. Denn als Jason stirbt- wird die Brücke von einem riesigen schleimigen dicken Tentakel platt gemacht, der ein bisschen an Davy Jones Kraken erinnert.
Das Landviech hatte allerdings eher dünne lange knochige Glieder und einen plumpen Mittelleib.
Spoiler Ende !
Die effektvolle Verteidigung gegen das Landvieh der Erde fand ich gut. Die Akteure rennen zufällig mitten ins Gefecht, MG von rechts, Raketen fetzen durchs Bild und das Monster auf der anderen Seite. Geil geil geil.
Da hätte ich mich am liebsten auch hinter das MG geklemmt.
Spoiler:
Das Ende !
Fand ich cool so. Das war genau das richtige Ende für diesen Film. Kein Happy End, kein Schnick Schnack- einfach nur offene Fragen.
Auch der Atomböller (Projekt Hammerfall), war obwohl man ihn nicht direkt sah- cool gemacht. Erst die Luftangriff Warnung, dann die Hupe der Strahlenwarnung und dann WUMM. Geil gemacht, zunächst die Schockwelle- die Menschen leben noch, romantische Sekunde, dann die finale Hitzewelle die alles beendet. Nett.
Alles in allem fand ich den Film nicht bahnbrechend oder umwerfend neu- nein, er ist nur eine Art besserer, realistischerer Godzilla, nur halt ohne Godzilla. Atmosphärisch großes Tennis, kommt auf DVD in die Sammlung.
Einen zweiten Teil fänd ich gut, sei es nun die Sicht einer anderen Gruppe- oder die weitere Invasion der Viecher. Ich glaube nämlich das die Schlacht vielleicht gewonnen ist, der Krieg jedoch noch lange nicht.
8 von 10 brennenden Pennern im U Bahn Schacht.
Ich bin eigentlich ein Freund der ruckeligen Kamera, die Amateur Aufnahmen simuliert. (obwohl selbst dahinter präzise Kameraführung steckt)
Doch knapp 90 Minuten Kamerawankeln ist mir zu hart. Mir und meiner Freundin ist regelrecht übel geworden bei diesem cineastischen Wellengang.
Immer wenn ne ruhige Minute im Film kam und davon gab es gerade am Anfang genug, mussten wir erstmal die Augen schließen um dem Flimmerlicht zu entgehen.
Vor uns in der Reihe war einer härter. Er hat den Film sicher, wacker übermännlich, die Augen aufgehalten und prompt, dankte ihm sein Magen im Showdown. Gerade eben wurde im Film der Kameramann gefressen und eine ruhige Minute trat ein, als vor uns unverdaute Tortillas, Popcorn und was weiß ich, plätschernd zu Boden gingen.
Er fand den Film wohl zum Kotzen...
Aber nun zum Fazit:
Der Film ist mir authentisch genug um zu glauben, das wenn irgendwo ein Monster ausbricht, es ungefähr so aussehen würde. Mir haben ein paar Leichen in den Trümmern gefehlt, aber die wurden vielleicht gefuttert- wer weiß..
Auch wenn der Film zunächst langsam startete, ab dem Ausbruch gab es kaum ne ruhige Minute. Und wieder einmal beweist ein „Mid Budget“ Film wie gut man Atmosphäre erzeugen kann- seien es nun die Strassen Manhattans, die U Bahn Schächte oder die Trümmer eines umstürzenden Hochhauses – man ist mittendrin, statt nur dabei.
Die Schauspieler haben ihre Rolle verdammt gut gemacht.. Das Setting stimmt- das Monster war ganz okay- wenn auch nicht so eklig wie ich erhofft hatte (HP Lovevrafts Chtuthhlu oder so)
Apropos Monster: Ich hab da so meine Theorie !
Spoiler:
Es waren zwei Monster!
Zunächst Kandidat Nummer 1, das Landwesen welches NY platt macht.
Und dann Etwas im Wasser vor NY. Denn als Jason stirbt- wird die Brücke von einem riesigen schleimigen dicken Tentakel platt gemacht, der ein bisschen an Davy Jones Kraken erinnert.
Das Landviech hatte allerdings eher dünne lange knochige Glieder und einen plumpen Mittelleib.
Spoiler Ende !
Die effektvolle Verteidigung gegen das Landvieh der Erde fand ich gut. Die Akteure rennen zufällig mitten ins Gefecht, MG von rechts, Raketen fetzen durchs Bild und das Monster auf der anderen Seite. Geil geil geil.
Da hätte ich mich am liebsten auch hinter das MG geklemmt.Spoiler:
Das Ende !
Fand ich cool so. Das war genau das richtige Ende für diesen Film. Kein Happy End, kein Schnick Schnack- einfach nur offene Fragen.
Auch der Atomböller (Projekt Hammerfall), war obwohl man ihn nicht direkt sah- cool gemacht. Erst die Luftangriff Warnung, dann die Hupe der Strahlenwarnung und dann WUMM. Geil gemacht, zunächst die Schockwelle- die Menschen leben noch, romantische Sekunde, dann die finale Hitzewelle die alles beendet. Nett.
Alles in allem fand ich den Film nicht bahnbrechend oder umwerfend neu- nein, er ist nur eine Art besserer, realistischerer Godzilla, nur halt ohne Godzilla. Atmosphärisch großes Tennis, kommt auf DVD in die Sammlung.
Einen zweiten Teil fänd ich gut, sei es nun die Sicht einer anderen Gruppe- oder die weitere Invasion der Viecher. Ich glaube nämlich das die Schlacht vielleicht gewonnen ist, der Krieg jedoch noch lange nicht.
8 von 10 brennenden Pennern im U Bahn Schacht.








