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Original von Euscorpius
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Original von Onkelpsycho
So toll isser nu auch nicht... Ich hab nur 3 Spiele dafür... Damals glaub ic hextra wegen Wing Commander 3 gekauft...
Ich finde Neo Geo genail! Vorallem manche Games waren echt gut... sind witzig!
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Naja, da wurde auch fleissig konvertiert. Exclusiv Titel gabs soweit ich weiss nicht...
6. Generation (Anfang 2000er)
Teils erweiterte Multimediafähigkeiten (Film-DVDs abspielbar, Mehrkanalton,
Fernbedienung optional), teilweise optischer Ausgang, USB-/Netzwerkanschlüsse,
bessere 3D-Grafik, Onlinezugang nachrüstbar, optionaler Einbau von Festplatten.
Sega Dreamcast

Hersteller: Sega
Veröf.: JAP 1998, USA + EU 1999
Verkaufte Einheiten 11 Millionen
Zunächst unter den Namen "Guppy", "Katana", "Dural" oder "Black Belt" bekannt,
wurde die Konsole am 11. November 1998 in Japan veröffentlicht. Am 9. September
1999 kam sie in den US-amerikanischen- und am 14. Oktober 1999 in die
europäischen Märkte. Im März 2001 wurde die Produktion wegen katastrophaler
finanzieller Schwierigkeiten des Herstellers Sega eingestellt, dennoch erscheinen bis heute
noch Spiele in Japan. In Europa und Nordamerika hingegen wurden Produktion und
Verkauf von Dreamcast-Spielen bereits 2002 gestoppt.
Das Wort "Dreamcast" setzt sich aus den englischen Wörtern "Dream" (Traum) und
"Cast" (Übertragung) zusammen.
In Japan und den US-amerikanischen Märkten wurde Dreamcast unter einem
orangefarbenen Symbol veröffentlicht, welches umgangssprachlich "Kringel"
genannt wurde. Die europäische Version des Dreamcast-Logos wurde aufgrund
von rechtlichen Konflikten mit der deutschen Kinderbücher-Firma Tivola, die
einen ähnlichen orangefarbenen Kringel als Firmenlogo besitzt, blau eingefärbt.
Wie bei aktuelleren Spielkonsolen, gab es damals bereits ein eingebautes Modem
und einen separat erhältlichen Breitbandadapter.
Spiele:
Resident Evil Code:Veronica
Daytona USA 2001
Space Channel 5
Virtua Tennis 1 & 2
Dead or Alive 2
Chu Chu Rocket
MSR (Metropolis Street Racer)
Skies of Arcadia
Virtua Fighter 3 tb
F355 Challenge
Jet Set Radio
Headhunter
Confidential Mission
Eighteen Wheeler - American pro Trucker
Evolution 1&2
Tomb Raider - Die Chronik
Unreal Tournament
Outtrigger
Quake 3 Arena
Power Stone
Sega GT
The House of Dead 2
Crazy Taxi 1 & 2
Sega Rally 2 Championship
Ecco The Dolphin
Sega Bass Fishing
Phantasy Star Online 1 & 2
Sonic Adventure 1 & 2
Soul Calibur
Shenmue 1 & 2
Star Wars Jedi Power Battle
Dino Crisis
Star Wars Demolution
Technische Daten:
CPU: Hitachi SH-4 64-Bit (128-Bit FPU), 200 MHz (360 MIPS / 1.4 GFLOPS)
Grafikchip: NEC PowerVR Series2 (PVR2DC)
Soundchip: Yamaha AICA, 45 MHz, 64 Stimmen gleichzeitig
(Digital Sound Processor auf Basis des ARM7)
Bandbreite: 3.2Gb/sec. Hauptspeicher (RAM): 16 MByte
Grafikspeicher: 8 MByte
Soundspeicher: 2 MByte Auflösung: 640x480, True Color
gleichzeitig darstellbare Farben: 16,7 Millionen (24-Bit)
Polygone: 3,5 Millionen polys/sec mit allen Effekten
Play Station 2

Hersteller: Sony
Veröf.: Weltweit 2006
Verkaufte Einheiten: 111,25 Millionen
Die PlayStation 2 (PS2) ist eine Spielkonsole von Sony und der Nachfolger der
PlayStation (PS1), sowie der später entwickelten PlayStation One (PSOne).
Sie erschien am 24. November 2000 in Europa. Mittlerweile wurden ca.
111,25 Millionen Exemplare der PlayStation 2 an den Handel ausgeliefert, davon
44,86 Millionen Einheiten in Nordamerika, 42,40 Millionen Einheiten in Europa
sowie 23,99 Millionen Einheiten in Japan (inkl. Asien) [1]. Diese Auslieferungsmenge
wurde in 6 Jahren und 6 Monaten nach Produkteinführung erreicht.
Die PlayStation 2 ist weitestgehend abwärtskompatibel zur PlayStation und PSOne
(weniger als 1 % der veröffentlichten PlayStation-Softwaretitel können nicht abgespielt
werden), und sie ist in der Lage, DVD-Filme und Audio-CDs abzuspielen.
Die PS2 steht als Konsole der sechsten Generation in Konkurrenz zum Gamecube
von Nintendo, zur XBox von Microsoft und zum Dreamcast von Sega.
Am 21. September 2004 wurde eine neue PlayStation 2 mit der Modellbezeichnung
SCPH-70000 CB vorgestellt. Sie ist im Gegensatz zur alten PlayStation 2 über 70 %
kleiner und hat zudem den für die älteren PlayStation 2 Modelle separat erhältlichen
Netzwerkadapter fest eingebaut
Seit Anfang 2004 verkauft Sony die PS2 in dem so genannten Silverdesign. Dabei
handelt es sich um eine neue Baureihe (SCPH-50004), die neben einer geringeren
Lautstärke den Infrarot-Empfänger für die DVD-Fernbedienung schon eingebaut hat,
dafür aber den Firewire-Port geopfert hat. Diese Baureihe, die Mitte 2004 erschien,
ist auch in schwarz verfügbar und stellt die erste größere Änderung zwischen den
einzelnen PlayStation-2-Baureihen dar.
Auf dem japanischen Markt erschien zusätzlich noch eine weiße "Playstation X", die
einen DVD-Recorder integriert hat. Leider schaffte es diese Playstation nie auf den
europäischen Markt, da die Verkaufszahlen sehr gering waren.
Die PS2 unterstützt außerdem die Dolby-Digital 5.1- und DTS-Soundkodierung.
Technische Daten:
CPU: 295 MHz erweiterter MIPS („EmotionEngine“)
Leistung: 6,2 GFLOPS
Grafikchip: 147 MHz („Graphics Synthesizer“)
Speicher: 32 MB RD-RAM; 4 MB Embedded Video-RAM, 2 MB Sound-RAM
Speicherbandbreite: 3,2 GB/s bzw. 40 GB/s (VRAM)
Polygonleistung: 66 M/s (gouraud-schattierte Polygone)
Texturen pro Renderpass: 1
Pixelfüllrate ohne Texturen: 2,4 G/s
Pixelfüllrate bei 1 Textur: 1,2 G/s
Pixelfüllrate bei 2 Texturen: 0,6 G/s
Speichermedien: 4×DVD-ROM / 24×CD-ROM, 8 MB Memorycard
Schnittstellen:
2 Controllerports
digitaler optischer Ausgang SPDIF
2 USB 1.1 Ports
AV-Multiout Anschluss
Infrarotempfänger (erst ab SCPH-50004 integriert)
PCMCIA (nur erstes japanisches Modell, für externe Festplatte)
Firewire/IEEE1394/i.Link (fehlt ab SCPH-50004)
Schacht für 3,5" Festplatte (fehlt bei SCPH-70004/75004)
Schacht für Netzwerkadapter (fehlt bei SCPH-70004/75004, da integriert)
48 Audio-Kanäle mit 3D-Sound
2 MB Soundarbeitsspeicher
Output-Frequenz: 48 KHz (DAT-Qualität) MIDI- und DLS-Unterstützung
(theoretische) HDTV-Unterstützung
Dolby Digital 5.1 Sound-Unterstützung Digital DTS Sound-Unterstützung
maximale Auflösung: bis zu 1280×1024
Teils erweiterte Multimediafähigkeiten (Film-DVDs abspielbar, Mehrkanalton,
Fernbedienung optional), teilweise optischer Ausgang, USB-/Netzwerkanschlüsse,
bessere 3D-Grafik, Onlinezugang nachrüstbar, optionaler Einbau von Festplatten.
Sega Dreamcast

Hersteller: Sega
Veröf.: JAP 1998, USA + EU 1999
Verkaufte Einheiten 11 Millionen
Zunächst unter den Namen "Guppy", "Katana", "Dural" oder "Black Belt" bekannt,
wurde die Konsole am 11. November 1998 in Japan veröffentlicht. Am 9. September
1999 kam sie in den US-amerikanischen- und am 14. Oktober 1999 in die
europäischen Märkte. Im März 2001 wurde die Produktion wegen katastrophaler
finanzieller Schwierigkeiten des Herstellers Sega eingestellt, dennoch erscheinen bis heute
noch Spiele in Japan. In Europa und Nordamerika hingegen wurden Produktion und
Verkauf von Dreamcast-Spielen bereits 2002 gestoppt.
Das Wort "Dreamcast" setzt sich aus den englischen Wörtern "Dream" (Traum) und
"Cast" (Übertragung) zusammen.
In Japan und den US-amerikanischen Märkten wurde Dreamcast unter einem
orangefarbenen Symbol veröffentlicht, welches umgangssprachlich "Kringel"
genannt wurde. Die europäische Version des Dreamcast-Logos wurde aufgrund
von rechtlichen Konflikten mit der deutschen Kinderbücher-Firma Tivola, die
einen ähnlichen orangefarbenen Kringel als Firmenlogo besitzt, blau eingefärbt.
Wie bei aktuelleren Spielkonsolen, gab es damals bereits ein eingebautes Modem
und einen separat erhältlichen Breitbandadapter.
Spiele:
Resident Evil Code:Veronica
Daytona USA 2001
Space Channel 5
Virtua Tennis 1 & 2
Dead or Alive 2
Chu Chu Rocket
MSR (Metropolis Street Racer)
Skies of Arcadia
Virtua Fighter 3 tb
F355 Challenge
Jet Set Radio
Headhunter
Confidential Mission
Eighteen Wheeler - American pro Trucker
Evolution 1&2
Tomb Raider - Die Chronik
Unreal Tournament
Outtrigger
Quake 3 Arena
Power Stone
Sega GT
The House of Dead 2
Crazy Taxi 1 & 2
Sega Rally 2 Championship
Ecco The Dolphin
Sega Bass Fishing
Phantasy Star Online 1 & 2
Sonic Adventure 1 & 2
Soul Calibur
Shenmue 1 & 2
Star Wars Jedi Power Battle
Dino Crisis
Star Wars Demolution
Technische Daten:
CPU: Hitachi SH-4 64-Bit (128-Bit FPU), 200 MHz (360 MIPS / 1.4 GFLOPS)
Grafikchip: NEC PowerVR Series2 (PVR2DC)
Soundchip: Yamaha AICA, 45 MHz, 64 Stimmen gleichzeitig
(Digital Sound Processor auf Basis des ARM7)
Bandbreite: 3.2Gb/sec. Hauptspeicher (RAM): 16 MByte
Grafikspeicher: 8 MByte
Soundspeicher: 2 MByte Auflösung: 640x480, True Color
gleichzeitig darstellbare Farben: 16,7 Millionen (24-Bit)
Polygone: 3,5 Millionen polys/sec mit allen Effekten
Play Station 2

Hersteller: Sony
Veröf.: Weltweit 2006
Verkaufte Einheiten: 111,25 Millionen
Die PlayStation 2 (PS2) ist eine Spielkonsole von Sony und der Nachfolger der
PlayStation (PS1), sowie der später entwickelten PlayStation One (PSOne).
Sie erschien am 24. November 2000 in Europa. Mittlerweile wurden ca.
111,25 Millionen Exemplare der PlayStation 2 an den Handel ausgeliefert, davon
44,86 Millionen Einheiten in Nordamerika, 42,40 Millionen Einheiten in Europa
sowie 23,99 Millionen Einheiten in Japan (inkl. Asien) [1]. Diese Auslieferungsmenge
wurde in 6 Jahren und 6 Monaten nach Produkteinführung erreicht.
Die PlayStation 2 ist weitestgehend abwärtskompatibel zur PlayStation und PSOne
(weniger als 1 % der veröffentlichten PlayStation-Softwaretitel können nicht abgespielt
werden), und sie ist in der Lage, DVD-Filme und Audio-CDs abzuspielen.
Die PS2 steht als Konsole der sechsten Generation in Konkurrenz zum Gamecube
von Nintendo, zur XBox von Microsoft und zum Dreamcast von Sega.
Am 21. September 2004 wurde eine neue PlayStation 2 mit der Modellbezeichnung
SCPH-70000 CB vorgestellt. Sie ist im Gegensatz zur alten PlayStation 2 über 70 %
kleiner und hat zudem den für die älteren PlayStation 2 Modelle separat erhältlichen
Netzwerkadapter fest eingebaut
Seit Anfang 2004 verkauft Sony die PS2 in dem so genannten Silverdesign. Dabei
handelt es sich um eine neue Baureihe (SCPH-50004), die neben einer geringeren
Lautstärke den Infrarot-Empfänger für die DVD-Fernbedienung schon eingebaut hat,
dafür aber den Firewire-Port geopfert hat. Diese Baureihe, die Mitte 2004 erschien,
ist auch in schwarz verfügbar und stellt die erste größere Änderung zwischen den
einzelnen PlayStation-2-Baureihen dar.
Auf dem japanischen Markt erschien zusätzlich noch eine weiße "Playstation X", die
einen DVD-Recorder integriert hat. Leider schaffte es diese Playstation nie auf den
europäischen Markt, da die Verkaufszahlen sehr gering waren.
Die PS2 unterstützt außerdem die Dolby-Digital 5.1- und DTS-Soundkodierung.
Technische Daten:
CPU: 295 MHz erweiterter MIPS („EmotionEngine“)
Leistung: 6,2 GFLOPS
Grafikchip: 147 MHz („Graphics Synthesizer“)
Speicher: 32 MB RD-RAM; 4 MB Embedded Video-RAM, 2 MB Sound-RAM
Speicherbandbreite: 3,2 GB/s bzw. 40 GB/s (VRAM)
Polygonleistung: 66 M/s (gouraud-schattierte Polygone)
Texturen pro Renderpass: 1
Pixelfüllrate ohne Texturen: 2,4 G/s
Pixelfüllrate bei 1 Textur: 1,2 G/s
Pixelfüllrate bei 2 Texturen: 0,6 G/s
Speichermedien: 4×DVD-ROM / 24×CD-ROM, 8 MB Memorycard
Schnittstellen:
2 Controllerports
digitaler optischer Ausgang SPDIF
2 USB 1.1 Ports
AV-Multiout Anschluss
Infrarotempfänger (erst ab SCPH-50004 integriert)
PCMCIA (nur erstes japanisches Modell, für externe Festplatte)
Firewire/IEEE1394/i.Link (fehlt ab SCPH-50004)
Schacht für 3,5" Festplatte (fehlt bei SCPH-70004/75004)
Schacht für Netzwerkadapter (fehlt bei SCPH-70004/75004, da integriert)
48 Audio-Kanäle mit 3D-Sound
2 MB Soundarbeitsspeicher
Output-Frequenz: 48 KHz (DAT-Qualität) MIDI- und DLS-Unterstützung
(theoretische) HDTV-Unterstützung
Dolby Digital 5.1 Sound-Unterstützung Digital DTS Sound-Unterstützung
maximale Auflösung: bis zu 1280×1024
Nintendo Game Cube

Hersteller: Nintendo
Veröf.: JAP + USA 2001, EU 2002
Nintendo veröffentlicht den 'GameCube' am 14. September 2001 in Japan. In den
USA ist die Konsole seit 18. November 2001 erhältlich, in Deutschland am
3. Mai 2002. Arbeitstitel war zunächst Dolphin, weshalb die Seriennummern mit
“DOL” beginnen. Kurzzeitiger Arbeitstitel war danach Starcube. Offiziell abgekürzt
wird die Konsole mit GCN, häufig zu lesen ist auch NGC.
Der GameCube ist annähernd wie ein Würfel geformt und setzt als erste Spielekonsole
von Nintendo auf einen optischen Datenträger, nachdem die Vorgängerkonsole Nintendo
64 massiv dafür kritisiert wurde, die Spiele auf einer Cartridge (Steckmodul) zu speichern.
Auch dürften die drastisch gefallenen Herstellungspreise für optische Medien ein Grund für
Nintendos Wechsel gewesen sein. Natürlich spielt der Platzbedarf neuerer Spiele die
entscheidendste Rolle bei der Entscheidung für einen optischen Datenträger.
Als Speichermedium für die Spiele dient eine DVD mit einem Durchmesser von 8cm
(entspricht dem der MiniDVD) und einer Kapazität von 1,46 GByte. Die DVDs werden
entgegen weit verbreiteter Meinungen physikalisch nicht anders gelesen als normale Mini-DVDs.
Die Inkompatibilität zu normalen DVD Laufwerken wird durch fehlerhafte
Fehlererkennungscodes hervorgerufen durch die ein normales DVD Laufwerk
die richtig gelesenen Daten als fehlerhaft erkennt. Dies soll die Möglichkeit der Anfertigung von
Kopien mit handelsüblichen DVD-Brennern auf MiniDVDs zu erschweren.
In Japan sind zusätzlich die Farben Rot, Starlight Gold, Symphonic Green und Spicy Orange
erhältlich. Der silberne GameCube war in limitierter Auflage als ein Zelda- und Mario Kart-
Gebinde auch in PAL-Regionen erhältlich.
Für den GameCube sind über 350 Spiele verfügbar.
Technische Daten:
Name: Gekko
Leistung: 10,5 Giga-Flops (Spitze) (MPU, Geometry Engine, HW Lighting Total)
Hersteller: IBM
Kern: PowerPC 750CXe (G3)
ähnlich Herstellungsverfahren: 0,18 Mikrometer (IBM Copper-Wire-Technologie)
Taktfrequenz: 485 MHz
CPU Kapazität: 1125 Dmips Interne Datenpräzision:
32-bit Integer
64-bit Floating-point
128-bit SIMD (paired single)
Externes Bus:
In der Spitze 1,3 GB/s Bandbreite
32-bit Adressspeicher
64-bit Daten-Bus; 1620 MHz Takt
Microsoft XBOX

Hersteller: Microsoft
Veröf.: USA 2001, JAP + EU 2002
Verkaufte Einheiten 24 Millionen
Die Xbox ist eine von Microsoft entwickelte Spielkonsole, die größtenteils auf leicht
modifizierten PC-Komponenten basiert.
Die Architektur der Xbox unterscheidet sich kaum von der eines gewöhnlichen PCs.
CPU: Intel Mobile Celeron/Pentium III (Coppermine-Kern) mit 733 MHz
und 133MHz Front Side Bus (Leistung: 1,466 GFLOPS)
Che Bandbreite von 6,4 Gigabyte pro Sekunde.
DVD: modifizierte Laufwerke der Marken Samsung, Hitachi/LG, Philips und Thomson
Grafik: In den Chipsatz integrierter Geforce-3-Kern "NV2A" mit 233 Megahertz Chiptakt
und einer maximale Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, 2 Render- und 4 Textureinheiten
sowie ein Pixel- und zwei Vertex-Shader.
Audio: In den Chipsatz integrierter Audio-Chip mit Dolby-Digital-5.1-Encoder.
Schnittstellen: AV-Ausgang, Ethernet-10/100-Mbit/s-Port, 4 Gamepad-Anschlüsse.
IDE-Festplatte 3.5-Zoll der Firmen Western-Digital(8GB) und Seagate(10GB)
Die Xbox ist relativ groß (150x110x161 mm)und schwer (3,4 kg), wodurch der Transport
etwas schwerfällt. Der zum Verkaufsstart dem Gerät beigelegte Controller war ebenfalls
vergleichsweise wuchtig und somit für kleinere Hände nicht sonderlich geeignet. Aufgrund
dessen brachte Microsoft einen kleineren Controller, den „Xbox-Controller S“, ins Angebot,
welcher schließlich auch der offizielle Controller wurde und nun im Lieferumfang der Xbox
enthalten ist. Die meisten Spiele für die Xbox werden mit HDTV-Support und 5.1-Sound
hergestellt, in Deutschland wird die HDTV-Ausgabe – wie in allen Ländern mit PAL-TV
-Standard – allerdings nicht unterstützt. Die HDTV-Ausgabe ist somit auf X-Boxen mit
NTSC beschränkt. Der Ton wird in Echtzeit vom Audiochip in Dolby Digital codiert.
Es ist möglich mit Hilfe von Emulatoren auf der Xbox eine Playstation I zu simulieren.
Aber auch Spielkonsolen der älteren Generation lassen sich mit Hilfe von Emulatoren
perfekt simulieren. Diese sind z.B.: SEGA Master System/MegaDrive (auch Genesis
genannt), Nintendo NES/SNES/N64/Gameboy, Commodore 64, Atari, Amiga...
und noch viele weitere...
Sogar einen eigens für die XBOX entwickelter ScummVM-Emulator gibt es, sodass
die klassischen LucasArts Adventures wie Monkey Island, Indiana Jones, Maniac
Mansion oder Sam & Max von der Couch aus mit dem Joypad gespielt werden können.
Mit Xbox-Linux wird aus der Spielekonsole ein vollwertiger Computer, der mit Tastatur
und Maus (sie lassen sich per Adapter an die voll USB-kompatiblen Gamepad-Ports
anschließen) wie jeder PC bedient werden kann und voll internettauglich ist. Grundsätzlich
steckt in einer XBox nur "normale" PC-Hardware die standardisiert und teilweise leicht
modifiziert ist. Bei den vier Controller Anschluss-Buchsen handelt es sich zum Beispiel
um normale USB Anschlüsse, die jedoch durch einen modifizierten Stecker inkompatibel
zu normalen USB Geräten sind.

Hersteller: Nintendo
Veröf.: JAP + USA 2001, EU 2002
Nintendo veröffentlicht den 'GameCube' am 14. September 2001 in Japan. In den
USA ist die Konsole seit 18. November 2001 erhältlich, in Deutschland am
3. Mai 2002. Arbeitstitel war zunächst Dolphin, weshalb die Seriennummern mit
“DOL” beginnen. Kurzzeitiger Arbeitstitel war danach Starcube. Offiziell abgekürzt
wird die Konsole mit GCN, häufig zu lesen ist auch NGC.
Der GameCube ist annähernd wie ein Würfel geformt und setzt als erste Spielekonsole
von Nintendo auf einen optischen Datenträger, nachdem die Vorgängerkonsole Nintendo
64 massiv dafür kritisiert wurde, die Spiele auf einer Cartridge (Steckmodul) zu speichern.
Auch dürften die drastisch gefallenen Herstellungspreise für optische Medien ein Grund für
Nintendos Wechsel gewesen sein. Natürlich spielt der Platzbedarf neuerer Spiele die
entscheidendste Rolle bei der Entscheidung für einen optischen Datenträger.
Als Speichermedium für die Spiele dient eine DVD mit einem Durchmesser von 8cm
(entspricht dem der MiniDVD) und einer Kapazität von 1,46 GByte. Die DVDs werden
entgegen weit verbreiteter Meinungen physikalisch nicht anders gelesen als normale Mini-DVDs.
Die Inkompatibilität zu normalen DVD Laufwerken wird durch fehlerhafte
Fehlererkennungscodes hervorgerufen durch die ein normales DVD Laufwerk
die richtig gelesenen Daten als fehlerhaft erkennt. Dies soll die Möglichkeit der Anfertigung von
Kopien mit handelsüblichen DVD-Brennern auf MiniDVDs zu erschweren.
In Japan sind zusätzlich die Farben Rot, Starlight Gold, Symphonic Green und Spicy Orange
erhältlich. Der silberne GameCube war in limitierter Auflage als ein Zelda- und Mario Kart-
Gebinde auch in PAL-Regionen erhältlich.
Für den GameCube sind über 350 Spiele verfügbar.
Technische Daten:
Name: Gekko
Leistung: 10,5 Giga-Flops (Spitze) (MPU, Geometry Engine, HW Lighting Total)
Hersteller: IBM
Kern: PowerPC 750CXe (G3)
ähnlich Herstellungsverfahren: 0,18 Mikrometer (IBM Copper-Wire-Technologie)
Taktfrequenz: 485 MHz
CPU Kapazität: 1125 Dmips Interne Datenpräzision:
32-bit Integer
64-bit Floating-point
128-bit SIMD (paired single)
Externes Bus:
In der Spitze 1,3 GB/s Bandbreite
32-bit Adressspeicher
64-bit Daten-Bus; 1620 MHz Takt
Microsoft XBOX

Hersteller: Microsoft
Veröf.: USA 2001, JAP + EU 2002
Verkaufte Einheiten 24 Millionen
Die Xbox ist eine von Microsoft entwickelte Spielkonsole, die größtenteils auf leicht
modifizierten PC-Komponenten basiert.
Die Architektur der Xbox unterscheidet sich kaum von der eines gewöhnlichen PCs.
CPU: Intel Mobile Celeron/Pentium III (Coppermine-Kern) mit 733 MHz
und 133MHz Front Side Bus (Leistung: 1,466 GFLOPS)
Che Bandbreite von 6,4 Gigabyte pro Sekunde.
DVD: modifizierte Laufwerke der Marken Samsung, Hitachi/LG, Philips und Thomson
Grafik: In den Chipsatz integrierter Geforce-3-Kern "NV2A" mit 233 Megahertz Chiptakt
und einer maximale Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, 2 Render- und 4 Textureinheiten
sowie ein Pixel- und zwei Vertex-Shader.
Audio: In den Chipsatz integrierter Audio-Chip mit Dolby-Digital-5.1-Encoder.
Schnittstellen: AV-Ausgang, Ethernet-10/100-Mbit/s-Port, 4 Gamepad-Anschlüsse.
IDE-Festplatte 3.5-Zoll der Firmen Western-Digital(8GB) und Seagate(10GB)
Die Xbox ist relativ groß (150x110x161 mm)und schwer (3,4 kg), wodurch der Transport
etwas schwerfällt. Der zum Verkaufsstart dem Gerät beigelegte Controller war ebenfalls
vergleichsweise wuchtig und somit für kleinere Hände nicht sonderlich geeignet. Aufgrund
dessen brachte Microsoft einen kleineren Controller, den „Xbox-Controller S“, ins Angebot,
welcher schließlich auch der offizielle Controller wurde und nun im Lieferumfang der Xbox
enthalten ist. Die meisten Spiele für die Xbox werden mit HDTV-Support und 5.1-Sound
hergestellt, in Deutschland wird die HDTV-Ausgabe – wie in allen Ländern mit PAL-TV
-Standard – allerdings nicht unterstützt. Die HDTV-Ausgabe ist somit auf X-Boxen mit
NTSC beschränkt. Der Ton wird in Echtzeit vom Audiochip in Dolby Digital codiert.
Es ist möglich mit Hilfe von Emulatoren auf der Xbox eine Playstation I zu simulieren.
Aber auch Spielkonsolen der älteren Generation lassen sich mit Hilfe von Emulatoren
perfekt simulieren. Diese sind z.B.: SEGA Master System/MegaDrive (auch Genesis
genannt), Nintendo NES/SNES/N64/Gameboy, Commodore 64, Atari, Amiga...
und noch viele weitere...
Sogar einen eigens für die XBOX entwickelter ScummVM-Emulator gibt es, sodass
die klassischen LucasArts Adventures wie Monkey Island, Indiana Jones, Maniac
Mansion oder Sam & Max von der Couch aus mit dem Joypad gespielt werden können.
Mit Xbox-Linux wird aus der Spielekonsole ein vollwertiger Computer, der mit Tastatur
und Maus (sie lassen sich per Adapter an die voll USB-kompatiblen Gamepad-Ports
anschließen) wie jeder PC bedient werden kann und voll internettauglich ist. Grundsätzlich
steckt in einer XBox nur "normale" PC-Hardware die standardisiert und teilweise leicht
modifiziert ist. Bei den vier Controller Anschluss-Buchsen handelt es sich zum Beispiel
um normale USB Anschlüsse, die jedoch durch einen modifizierten Stecker inkompatibel
zu normalen USB Geräten sind.
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Original von Dead_Link
Mich würde interessieren wie viel man damals für die Konsolen verlangt hat. Ich weiß nichmal mehr wie teuer die Dreamcast damals sein sollte. Bei der Box hab ichs nie erfahren, wie teuer die war.
Der EInführungspreis der Dreamcast lag bei 399,- (DM).
PS2 lag bei 800,- DM, der Cube soweit ic hweiss bei 249,- DM.
XBOX weiss ich leider auch nicht mehr...
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Original von ssub-zzero
die spiele laufen auf beiden geräten, der Mega drive 2 wurde intern aufgeräumt und mit weniger Komponeten ausgeliefert, es fehlt der köüfhörerausgang usw.
ist ungefähr so wie die dicke Ps2 und die slim Ps2 !!!
Moment, moment...
Der Sinn des Mega Drive 2 war das man ihn leichter upgraden konnte mit dem Mega CD. Der Mega CD wurde mit einer Grundplatte ausgeliefert, worauf man den Mega Drive 2 setzen konnte und ihn einfach an den Mega CD andocken konnte... Für Leute die den Mega Drive 2 hatten, die musste soweit ic hweiss ne zusätzliche Aufbaute haben um das Teil nutzen zu können...
Quoted
Original von cast
Die haben die zweite generation abgespeckt? normalerweile ist es doch immer andersrm, dass die zweite generation ein bisschen mehr bietet.
Nee, am alten MD gabs z.B. auch n Lautstärkeregler... Am neuen MDII gabs nur noch Power und Reset... und eben die Klappe für den Mega CD...

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