Brink
BRINK

Brink setzt neue Standards - Sie werden Ego-Shooter nie mehr mit den gleichen Augen sehen!

Wie Wikipedia zu berichten weiß, ist Brink "ein gemeingermanisches Wort, das in geografischen Namen seit dem Frühmittelalter eine leicht erhöhte Stelle, einen Rand oder eine Küste bezeichnete." Danke, Wikipedia, aber das klingt nicht gerade nach einem Schauplatz für ein Computerspiel. Außer man ersetzt gedanklich "leicht erhöht" durch "schwebend", "Stelle, Rand oder Küste" durch "vom Bürgerkrieg gezeichnetes Möchtegern-Utopia" und "Frühmittelalter" durch "2025" - und voilà, schon trifft die Beschreibung einwandfrei auf Brink zu. Zu kompliziert? Dann noch mal langsam: Brink schickt Sie in ein vom Bürgerkrieg gezeichnetes Möchtegern-Utopia (die sogenannte Ark), das auf der Meeresoberfläche der überfluteten Erde im Jahr 2025 schwimmt. Abgefahren, oder

Nachdem wir vor Kurzem bereits bei Splash Damage in London reinschneiten, um uns Brink vorführen zu lassen, stürmten wir jetzt noch einmal die Spieleschmiede - dieses Mal durften wir auch tatsächlich selbst Hand anlegen! Der Schauplatz ist, wie auch schon bei der vorherigen Präsentation, die Containerstadt, auf der wir als Mitglied der Security-Truppen einen Roboter zu einem Container der rebellischen Resistance-Fraktion geleiten müssen. Wir landen an einem kleinen Pier außerhalb der ehemaligen Hafenanlage, an unserer Seite sieben computergesteuerte Mitspieler, die theoretisch auch (ebenso wie die gegnerische Partei) von menschlichen Mitspielern gelenkt werden könnten. Alle Matches finden immer mit 16 Spielern statt, erklärt man uns, der Computer füllt unvollständige Teams einfach auf. So verschwimmen die Grenzen zwischen On- und Offline-Spiel zusehends.

Kreativdirektor Richard Ham, der uns bei der Anspielstunde betreut, reißt uns aus den Gedanken: "Mit dem Command Wheel könnt ihr euch jetzt einen Auftrag schnappen." Wir drücken die entsprechende Taste und ein Ringmenü erscheint auf dem Bildschirm, das uns verschiedene Aufgaben vorschlägt. Die Mini-Aufträge, die wir dort vorfinden, tragen alle zum Teamerfolg bei und sind nach Belohnungen eingestuft. Aktionen, die die Mannschaft schnell zum Sieg führen, sind wertvoller als Unternehmungen, die nur einen kleinen Vorteil einbringen. Logisch. Das Teil integriert sich gut ins Spiel und unterbricht den Spielfluss nicht. Für bestimmte Anschläge, Bombardierungen oder Ähnliches ist es zudem notwendig, zwischen den vier Spielerklassen hin und her zu wechseln. Nur der Medic kann andere Spieler heilen, nur der Commando kann sich tarnen und unbemerkt hinter die feindlichen Linien schleichen, nur der Engineer kann Maschinen aufstellen oder reparieren und nur der Soldier ist ... na ja, der typische Soldat eben.

Unsere erste Aufgabe: als Engineer unsere Mitspieler "buffen". Wie in einem Rollenspiel kann der Techniker der Mannschaft seine Kollegen vorübergehend aufwerten. Also folgen wir dem Missionskompass und verteilen Waffenverbesserungen an die Kameraden. An einer Barrikade entsteht derweil ein wüstes Feuergefecht mit dem Feind; wir müssen das Teil unbedingt in die Luft jagen, um unserem Roboter den Weg freizuräumen. Wir schnappen uns den entsprechenden Auftrag, bauen uns an einem der entsprechenden Terminals zur Commando-Klasse um und schleichen uns von hinten an die Widerständler heran. Dabei fällt uns ein erstes ernsthaftes Problem ins Auge: die Freund-/Feind­erkennung. Trotz der herrlichen Optik ist es verdammt schwer, in dem Getümmel Gegner von Verbündeten zu unterscheiden. Da­ran arbeiten die Entwickler derzeit noch mit Hochdruck, immerhin ist das Spiel noch fast ein Jahr von der Veröffentlichung entfernt. Allerdings haben sie sich dabei selbst einen großen Stein in den Weg gelegt. In Brink sieht nämlich jeder Charakter anders aus. Nein, nicht jeder. JEDER! Körperumfang, Kleidung, Waffen, Farben, Tattoos - fast alles lässt sich dem eigenen Geschmack anpassen. Durch massig freischaltbare Gegenstände, Klamotten und Körperschmuck sieht man so auch sofort, ob das Gegenüber ein totaler Neuling oder ein absoluter Pro-Spieler ist. Da liegt auch das Problem: Wenn jeder Aussehen und Klamottenfarben nach Gutdünken ändert, wie soll man dann erkennen, wer zu wem gehört? Fest steht aber: Die Grafik ist verdammt lecker und bietet technisch auf jeden Fall genug Potenzial, die Teams optisch ausreichend voneinander abzugrenzen.

Wie Sie sicher schon selbst erkannt haben, bekommen Sie es hier mit einem missionsorientierten, kooperativen Mehrspieler-Shooter zu tun, der durch Klassen, persistente Charakterentwicklung, ein kreatives Bewegungssystem und zwei gegenläufige Storylines auffällt. Nein? Also dann mal ganz langsam und von vorne: Die beiden verfeindeten Fraktionen Security und Resistance haben jeweils eine eigene Version der Story. Sie dürfen beide spielen und folglich jeden Schauplatz zweimal erleben - und das auf Wunsch alleine, im Koop- oder im Mehrspieler-Modus. Durch das Erledigen von Aufträgen und Gegnern entwickeln Sie dabei Ihre Spielfigur weiter und schalten Waffen, Kleidungsstücke und Accessoires frei

mal abwarten wie es dann letztendlich wird....

Brink setzt neue Standards - Sie werden Ego-Shooter nie mehr mit den gleichen Augen sehen!

Wie Wikipedia zu berichten weiß, ist Brink "ein gemeingermanisches Wort, das in geografischen Namen seit dem Frühmittelalter eine leicht erhöhte Stelle, einen Rand oder eine Küste bezeichnete." Danke, Wikipedia, aber das klingt nicht gerade nach einem Schauplatz für ein Computerspiel. Außer man ersetzt gedanklich "leicht erhöht" durch "schwebend", "Stelle, Rand oder Küste" durch "vom Bürgerkrieg gezeichnetes Möchtegern-Utopia" und "Frühmittelalter" durch "2025" - und voilà, schon trifft die Beschreibung einwandfrei auf Brink zu. Zu kompliziert? Dann noch mal langsam: Brink schickt Sie in ein vom Bürgerkrieg gezeichnetes Möchtegern-Utopia (die sogenannte Ark), das auf der Meeresoberfläche der überfluteten Erde im Jahr 2025 schwimmt. Abgefahren, oder

Nachdem wir vor Kurzem bereits bei Splash Damage in London reinschneiten, um uns Brink vorführen zu lassen, stürmten wir jetzt noch einmal die Spieleschmiede - dieses Mal durften wir auch tatsächlich selbst Hand anlegen! Der Schauplatz ist, wie auch schon bei der vorherigen Präsentation, die Containerstadt, auf der wir als Mitglied der Security-Truppen einen Roboter zu einem Container der rebellischen Resistance-Fraktion geleiten müssen. Wir landen an einem kleinen Pier außerhalb der ehemaligen Hafenanlage, an unserer Seite sieben computergesteuerte Mitspieler, die theoretisch auch (ebenso wie die gegnerische Partei) von menschlichen Mitspielern gelenkt werden könnten. Alle Matches finden immer mit 16 Spielern statt, erklärt man uns, der Computer füllt unvollständige Teams einfach auf. So verschwimmen die Grenzen zwischen On- und Offline-Spiel zusehends.

Kreativdirektor Richard Ham, der uns bei der Anspielstunde betreut, reißt uns aus den Gedanken: "Mit dem Command Wheel könnt ihr euch jetzt einen Auftrag schnappen." Wir drücken die entsprechende Taste und ein Ringmenü erscheint auf dem Bildschirm, das uns verschiedene Aufgaben vorschlägt. Die Mini-Aufträge, die wir dort vorfinden, tragen alle zum Teamerfolg bei und sind nach Belohnungen eingestuft. Aktionen, die die Mannschaft schnell zum Sieg führen, sind wertvoller als Unternehmungen, die nur einen kleinen Vorteil einbringen. Logisch. Das Teil integriert sich gut ins Spiel und unterbricht den Spielfluss nicht. Für bestimmte Anschläge, Bombardierungen oder Ähnliches ist es zudem notwendig, zwischen den vier Spielerklassen hin und her zu wechseln. Nur der Medic kann andere Spieler heilen, nur der Commando kann sich tarnen und unbemerkt hinter die feindlichen Linien schleichen, nur der Engineer kann Maschinen aufstellen oder reparieren und nur der Soldier ist ... na ja, der typische Soldat eben.

Unsere erste Aufgabe: als Engineer unsere Mitspieler "buffen". Wie in einem Rollenspiel kann der Techniker der Mannschaft seine Kollegen vorübergehend aufwerten. Also folgen wir dem Missionskompass und verteilen Waffenverbesserungen an die Kameraden. An einer Barrikade entsteht derweil ein wüstes Feuergefecht mit dem Feind; wir müssen das Teil unbedingt in die Luft jagen, um unserem Roboter den Weg freizuräumen. Wir schnappen uns den entsprechenden Auftrag, bauen uns an einem der entsprechenden Terminals zur Commando-Klasse um und schleichen uns von hinten an die Widerständler heran. Dabei fällt uns ein erstes ernsthaftes Problem ins Auge: die Freund-/Feind­erkennung. Trotz der herrlichen Optik ist es verdammt schwer, in dem Getümmel Gegner von Verbündeten zu unterscheiden. Da­ran arbeiten die Entwickler derzeit noch mit Hochdruck, immerhin ist das Spiel noch fast ein Jahr von der Veröffentlichung entfernt. Allerdings haben sie sich dabei selbst einen großen Stein in den Weg gelegt. In Brink sieht nämlich jeder Charakter anders aus. Nein, nicht jeder. JEDER! Körperumfang, Kleidung, Waffen, Farben, Tattoos - fast alles lässt sich dem eigenen Geschmack anpassen. Durch massig freischaltbare Gegenstände, Klamotten und Körperschmuck sieht man so auch sofort, ob das Gegenüber ein totaler Neuling oder ein absoluter Pro-Spieler ist. Da liegt auch das Problem: Wenn jeder Aussehen und Klamottenfarben nach Gutdünken ändert, wie soll man dann erkennen, wer zu wem gehört? Fest steht aber: Die Grafik ist verdammt lecker und bietet technisch auf jeden Fall genug Potenzial, die Teams optisch ausreichend voneinander abzugrenzen.

Wie Sie sicher schon selbst erkannt haben, bekommen Sie es hier mit einem missionsorientierten, kooperativen Mehrspieler-Shooter zu tun, der durch Klassen, persistente Charakterentwicklung, ein kreatives Bewegungssystem und zwei gegenläufige Storylines auffällt. Nein? Also dann mal ganz langsam und von vorne: Die beiden verfeindeten Fraktionen Security und Resistance haben jeweils eine eigene Version der Story. Sie dürfen beide spielen und folglich jeden Schauplatz zweimal erleben - und das auf Wunsch alleine, im Koop- oder im Mehrspieler-Modus. Durch das Erledigen von Aufträgen und Gegnern entwickeln Sie dabei Ihre Spielfigur weiter und schalten Waffen, Kleidungsstücke und Accessoires frei

mal abwarten wie es dann letztendlich wird....
Mortal Kombat ohne übertriebene Gewalt, ist wie ein Ego-shooter ohne Waffen
Ich habe Tinnitus im Auge, denn ich sehe nur Pfeifen
Hab mir jetzt mal ein paar Vids zum Spiel angesehen, sieht nach nem soliden Ballerspiel aus - und das sind eigentlich auch die Games, die mir am meisten zusagen. Was mich wundert: Das Spiel kommt bald raus, aber ich hab im Vorfeld noch nichts davon gehört...ist die PR an mir vorbeigegangen, oder wurde da einfach wenig geworben? Von meinen Kollegen kannte es auch keiner...
habe es auch nur durch zufall im Netz entdeckt... sah nirgends was. und dann habe ich mal direkt danach gesucht, und ja sieht schon geil aus aber ob es das hält was es verspricht ist die Frage, das man erst sieht wenn es da ist....
wäre schon zu wünschen das mal wieder ein Ego- shooter kommt der neue Massstäbe setzt... und einen frischen Wind mitbringt
wäre schon zu wünschen das mal wieder ein Ego- shooter kommt der neue Massstäbe setzt... und einen frischen Wind mitbringt
Mortal Kombat ohne übertriebene Gewalt, ist wie ein Ego-shooter ohne Waffen
Ich habe Tinnitus im Auge, denn ich sehe nur Pfeifen
Früher waren noch die Jungs von "id" für die Melensteine im Genre zuständig...
Brink hat ne sehr interessante Optik und dabei so nen leichten, comichaften Touch - das hat mich ein wenig an "Commandos - Hinter feindlichen Linien" erinnert, gefällt mir sehr gut.
Brink hat ne sehr interessante Optik und dabei so nen leichten, comichaften Touch - das hat mich ein wenig an "Commandos - Hinter feindlichen Linien" erinnert, gefällt mir sehr gut.
http://www.brinkthegame.com/ <- Offizielle SITE mit neuem TRAILER
Mortal Kombat ohne übertriebene Gewalt, ist wie ein Ego-shooter ohne Waffen
Ich habe Tinnitus im Auge, denn ich sehe nur Pfeifen









