[MULTI] F1 2010 - Testbericht -SPOILER-
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F1 2010 - Testbericht -SPOILER-
Rennspiel für PC, PS3 und Xbox 360 „F1 2010“ im Test: Rasen wie Vettel und Schumi!
Kraftstrotzende Boliden, Temporausch auf dem Nürburgring, Stars wie Alonso, Webber und Vettel: „F1 2010“ (für PC, PS3 und Xbox 360) ist da – und es ist das beste Formel-1-Rennspiel seit Jahren!
Nach den „Dirt“-Spielen und „Race Driver Grid“ schafft Codemasters mit „F1 2010“ seinen bislang größten Wurf. Und das Beste: Man muss kein Formel-1-Fan oder Rennspiel-Profi sein, um hier Spaß zu haben.
Wer's heftig mag, wagt sich in den Experten-Modus. Schraubt selbst am Auto, wählt die eigene Rennstrategie und fährt ohne jede Fahrhilfe.
Aha-Effekt Nummer eins: Als Sebastian Vettel lasse ich Michael Schumacher auf einer Geraden in Bahrain links liegen. Sein Mercedes scheint zu stehen, der Red Bull zieht ohne Anstrengung vorbei. Armer Schumi! Aber so ist nun mal der Stand in der echten Formel 1.
Aha-Effekt Nummer zwei: Ich schneide eine Kurve – und werde für den Vorteil sofort mit einem Zeitabzug bestraft. Ein leichter Rempler am Heck des Vordermanns im Qualifying und die Rennleitung zückt die rote Karte: In der Startaufstellung für das Rennen wird mein Fahrer um fünf Positionen zurückgesetzt. Hart – aber gerecht!
Aha-Effekt Nummer drei: Während eines Rennens beginnt es zu regnen. Das Team reagiert sofort, befiehlt per Funk den Boxenstopp, um einen Reifenwechsel vorzunehmen. Nach einem Ausflug ins Kiesbett verschlechtern die verdreckten Reifen einige Zeit lang spürbar die Haftung. Sogar die Motorleistung erreicht erst nach einigen Runden ihre volle Leistung. Kleine Details mit großer Wirkung!
Herzstück des Spiels ist der Karriere-Modus. Hier startet der Fahrer in einem der schwächeren Teams und muss sich seinen Ruf während drei, fünf oder sieben Jahren hart erarbeiten. Denn anfangs zählt hier nicht etwa der Sieg, sondern erst mal nur achtbare Ergebnisse. Wer in den Rennen gegen einen selbst erwählten Rivalen besteht, erhält Anerkennung. Und auch abseits der Strecke wird gepunktet: Z.B. mit überlegten Antworten in Interviews. Wer sich gut schlägt, kann bald bei den Top-Teams anklopfen.
Schrill dröhnt der Motor, wenn der Fahrer aus der Boxengasse rast. Die Funk-Ansagen sind nicht nur Show, sondern geben immer sinnvolles Feedback über die eigene Leistung. Das dynamische Wetter sieht nicht nur spitze aus (Gischt, spiegelnde Pfützen, Regentropfen laufen langsam am Visier hinunter). Es sorgt in langen Rennen auch für manch böse Überraschung.
Fazit: Wer Rennspiele mag, kommt an „F1 2010“ nicht vorbei. Hier wird die Formel 1 lebendig. Die erstklassige Präsentation ist übrigens nur das Sahnehäubchen. Im Mittelpunkt steht das mitreißende Renngeschehen, das dank vieler Einstellungs-Möglichkeiten sowohl Anfängern wie Profis offen steht.
„F1 2010“, für PS3, Xbox 360 und PC, ab 23. September.
quelle: bild.de
Kraftstrotzende Boliden, Temporausch auf dem Nürburgring, Stars wie Alonso, Webber und Vettel: „F1 2010“ (für PC, PS3 und Xbox 360) ist da – und es ist das beste Formel-1-Rennspiel seit Jahren!
Nach den „Dirt“-Spielen und „Race Driver Grid“ schafft Codemasters mit „F1 2010“ seinen bislang größten Wurf. Und das Beste: Man muss kein Formel-1-Fan oder Rennspiel-Profi sein, um hier Spaß zu haben.
Wer's heftig mag, wagt sich in den Experten-Modus. Schraubt selbst am Auto, wählt die eigene Rennstrategie und fährt ohne jede Fahrhilfe.
Aha-Effekt Nummer eins: Als Sebastian Vettel lasse ich Michael Schumacher auf einer Geraden in Bahrain links liegen. Sein Mercedes scheint zu stehen, der Red Bull zieht ohne Anstrengung vorbei. Armer Schumi! Aber so ist nun mal der Stand in der echten Formel 1.
Aha-Effekt Nummer zwei: Ich schneide eine Kurve – und werde für den Vorteil sofort mit einem Zeitabzug bestraft. Ein leichter Rempler am Heck des Vordermanns im Qualifying und die Rennleitung zückt die rote Karte: In der Startaufstellung für das Rennen wird mein Fahrer um fünf Positionen zurückgesetzt. Hart – aber gerecht!
Aha-Effekt Nummer drei: Während eines Rennens beginnt es zu regnen. Das Team reagiert sofort, befiehlt per Funk den Boxenstopp, um einen Reifenwechsel vorzunehmen. Nach einem Ausflug ins Kiesbett verschlechtern die verdreckten Reifen einige Zeit lang spürbar die Haftung. Sogar die Motorleistung erreicht erst nach einigen Runden ihre volle Leistung. Kleine Details mit großer Wirkung!
Herzstück des Spiels ist der Karriere-Modus. Hier startet der Fahrer in einem der schwächeren Teams und muss sich seinen Ruf während drei, fünf oder sieben Jahren hart erarbeiten. Denn anfangs zählt hier nicht etwa der Sieg, sondern erst mal nur achtbare Ergebnisse. Wer in den Rennen gegen einen selbst erwählten Rivalen besteht, erhält Anerkennung. Und auch abseits der Strecke wird gepunktet: Z.B. mit überlegten Antworten in Interviews. Wer sich gut schlägt, kann bald bei den Top-Teams anklopfen.
Schrill dröhnt der Motor, wenn der Fahrer aus der Boxengasse rast. Die Funk-Ansagen sind nicht nur Show, sondern geben immer sinnvolles Feedback über die eigene Leistung. Das dynamische Wetter sieht nicht nur spitze aus (Gischt, spiegelnde Pfützen, Regentropfen laufen langsam am Visier hinunter). Es sorgt in langen Rennen auch für manch böse Überraschung.
Fazit: Wer Rennspiele mag, kommt an „F1 2010“ nicht vorbei. Hier wird die Formel 1 lebendig. Die erstklassige Präsentation ist übrigens nur das Sahnehäubchen. Im Mittelpunkt steht das mitreißende Renngeschehen, das dank vieler Einstellungs-Möglichkeiten sowohl Anfängern wie Profis offen steht.
„F1 2010“, für PS3, Xbox 360 und PC, ab 23. September.
quelle: bild.de

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