[MULTI] Game Zensur Topic
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Aber bei Gameware, kriegst du, wie bei jedem anderen ausländischen onlineshop, der 18er spiele und filme anbieten, erst dann etwas, wenn du denen ne Ausweiskopie rüberschickst, vorher kannste nix bestellen. Andere möglichkeiten hat man ja nicht, man kann ja schlecht persönlich antreten, bervor man das erste mal bestellen kann. So gesehen schaden ja alle ösi onlineshops.
Aber es ist doch so, dass man auf Gamesonly den Altersnachweis für die Bestellung via Perso erbringt. Wenn das ein 12-jähriger umgeht in dem er sich Vatis Ausweis schnappt kann man auch nix machen, aber dann hat der 12-jährige ja auch den Verkäufer betrogen, ist fast so als wenn ich mit nem gefälschten Perso Alk kaufe und das ist leichter als man denkt.
Gamesonly wollen die ja unter anderem indizieren wegen der Werbung die sie machen, aber dann kann man echt anfangen und alle nicht deutschen Inetseiten sperren, da man sowas überall findet.
Total krank sowas, aber was will man machen, man kann nur wählen gehen und irgendwann ne Demo veranstalten und sowas muss man an der GC oder so mit einem Stand bewerben.
EDIT: Bei Gameware weis ich es net, aber bei Gamesonly brauchst nen Perso und bei Play.com brauchst ne Kreditkarte
Gamesonly wollen die ja unter anderem indizieren wegen der Werbung die sie machen, aber dann kann man echt anfangen und alle nicht deutschen Inetseiten sperren, da man sowas überall findet.
Total krank sowas, aber was will man machen, man kann nur wählen gehen und irgendwann ne Demo veranstalten und sowas muss man an der GC oder so mit einem Stand bewerben.
EDIT: Bei Gameware weis ich es net, aber bei Gamesonly brauchst nen Perso und bei Play.com brauchst ne Kreditkarte
Gameware.at startet Internetpetition
Rundbrief an CDU und CSU
Unsere Partnerseite Gameware.at hat einen Rundbrief an die CDU und CSU aufgesetzt. Ziel ist es, auf die abstruse Politik beider Parteien hinsichtlich der Themen Medien und Jugendschutz aufmerksam zu machen.
Weiterhin sollen die Rundbriefe darauf hinweisen, dass auch Spieler Wähler sind und eine derartige Politik nicht mehr länger mitgetragen wird.
Der Plan sieht folgendermaßen aus:
Ihr schickt die Mails via Copy und Paste einfach an die jeweiligen Sekretariate der Parteien (Adressen sind anbei zu finden). Natürlich dürft ihr euren Namen und eure Adresse nicht vergessen!
Die beiden Mailtexte findet ihr hier:
An die CSU:
landesleitung@csu-bayern.de
Betreff "Spielverbote"
Christlich-Soziale Union in Bayern e. V.
Franz Josef Strauß-Haus
Nymphenburger Str. 64
80335 München
Sehr geehrte Damen & Herren,
es ist mir ein Anliegen Ihnen mitzuteilen dass ich die CSU leider nicht mit meiner Stimme unterstützen werden kann, sollte die CSU weiterhin gegen Videospiele und Videospieler auftreten. Ich bin volljährig, mündig, geistig gefestigt und spiele gerne in meiner Freizeit. Ich würde es vorziehen meinem Hobby ohne staatliche Einmischung nachgehen zu können und die Spiele in der Form zu geniessen, in der sie geschaffen wurden.
In diesem Sinne ersuche ich Sie um Folgendes:
- kein Sperren von Internetseiten die sich mit Spielen befassen
- keine weitere Diskriminierung volljähriger Spieler
- keine weitere Zensur von Spielen für volljährige Spieler
Ich verbleibe hochachtungsvoll,
Christian Veber
Andechsstr. 85
6020 Innsbruck
... den Namen bitte durch Euren ersetzen
Und für die CDU:
info@cdu.de
Betreff "Spielverbote"
CDU Deutschland
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin
Sehr geehrte Damen & Herren,
es ist mir ein Anliegen Ihnen mitzuteilen dass ich die CDU leider nicht mit meiner Stimme unterstützen werden kann, sollte die CDU weiterhin gegen Videospiele und Videospieler auftreten. Ich bin volljährig, mündig, geistig gefestigt und spiele gerne in meiner Freizeit. Ich würde es vorziehen meinem Hobby ohne staatliche Einmischung nachgehen zu können und die Spiele in der Form zu geniessen, in der sie geschaffen wurden.
In diesem Sinne ersuche ich Sie um Folgendes:
- kein Sperren von Internetseiten die sich mit Spielen befassen
- keine weitere Diskriminierung volljähriger Spieler
- keine weitere Zensur von Spielen für volljährige Spieler
Ich verbleibe hochachtungsvoll,
Christian Veber
Andechsstr. 85
6020 Innsbruck
... auch hier bitte Euren Namen einsetzen
Die Briefe werden ebenfalls auf der Facebook Seite von Gameware.at geposted. Dort sind auch schon zahlreiche Reaktionen Seitens der Unterzeichner, als auch aus der Politik eingegangen.
Bitte beteiligt euch möglichst zahlreich an diesen Rundbriefen. Die vielen Reaktionen auf Facebook haben gezeigt, dass soetwas nicht unbeachtet bleibt!
Quelle
Rundbrief an CDU und CSU
Unsere Partnerseite Gameware.at hat einen Rundbrief an die CDU und CSU aufgesetzt. Ziel ist es, auf die abstruse Politik beider Parteien hinsichtlich der Themen Medien und Jugendschutz aufmerksam zu machen.
Weiterhin sollen die Rundbriefe darauf hinweisen, dass auch Spieler Wähler sind und eine derartige Politik nicht mehr länger mitgetragen wird.
Der Plan sieht folgendermaßen aus:
Ihr schickt die Mails via Copy und Paste einfach an die jeweiligen Sekretariate der Parteien (Adressen sind anbei zu finden). Natürlich dürft ihr euren Namen und eure Adresse nicht vergessen!
Die beiden Mailtexte findet ihr hier:
An die CSU:
landesleitung@csu-bayern.de
Betreff "Spielverbote"
Christlich-Soziale Union in Bayern e. V.
Franz Josef Strauß-Haus
Nymphenburger Str. 64
80335 München
Sehr geehrte Damen & Herren,
es ist mir ein Anliegen Ihnen mitzuteilen dass ich die CSU leider nicht mit meiner Stimme unterstützen werden kann, sollte die CSU weiterhin gegen Videospiele und Videospieler auftreten. Ich bin volljährig, mündig, geistig gefestigt und spiele gerne in meiner Freizeit. Ich würde es vorziehen meinem Hobby ohne staatliche Einmischung nachgehen zu können und die Spiele in der Form zu geniessen, in der sie geschaffen wurden.
In diesem Sinne ersuche ich Sie um Folgendes:
- kein Sperren von Internetseiten die sich mit Spielen befassen
- keine weitere Diskriminierung volljähriger Spieler
- keine weitere Zensur von Spielen für volljährige Spieler
Ich verbleibe hochachtungsvoll,
Christian Veber
Andechsstr. 85
6020 Innsbruck
... den Namen bitte durch Euren ersetzen

Und für die CDU:
info@cdu.de
Betreff "Spielverbote"
CDU Deutschland
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin
Sehr geehrte Damen & Herren,
es ist mir ein Anliegen Ihnen mitzuteilen dass ich die CDU leider nicht mit meiner Stimme unterstützen werden kann, sollte die CDU weiterhin gegen Videospiele und Videospieler auftreten. Ich bin volljährig, mündig, geistig gefestigt und spiele gerne in meiner Freizeit. Ich würde es vorziehen meinem Hobby ohne staatliche Einmischung nachgehen zu können und die Spiele in der Form zu geniessen, in der sie geschaffen wurden.
In diesem Sinne ersuche ich Sie um Folgendes:
- kein Sperren von Internetseiten die sich mit Spielen befassen
- keine weitere Diskriminierung volljähriger Spieler
- keine weitere Zensur von Spielen für volljährige Spieler
Ich verbleibe hochachtungsvoll,
Christian Veber
Andechsstr. 85
6020 Innsbruck
... auch hier bitte Euren Namen einsetzen

Die Briefe werden ebenfalls auf der Facebook Seite von Gameware.at geposted. Dort sind auch schon zahlreiche Reaktionen Seitens der Unterzeichner, als auch aus der Politik eingegangen.
Bitte beteiligt euch möglichst zahlreich an diesen Rundbriefen. Die vielen Reaktionen auf Facebook haben gezeigt, dass soetwas nicht unbeachtet bleibt!
Quelle
Electronic Arts fordert Abschaffung der USK
Der deutsche Sonderweg müsse aufhören
Videospiele und der deutsche Jugendschutz stehen durchaus in einem kompliziertem Verhältnis zueinander. Die USK macht es vielen Publishern nicht leicht, ihre Spiele in einer unzensierten Version mit einer Altersfreigabe in Deutschland auf den Markt zu bringen. Vor allem Ego-Shooter bekommen oftmals nicht gleich auf Anhieb eines der begehrten Altersfreigabezeichen. Oft müssen Publisher noch Änderungen am Spielinhalt vornehmen, damit die USK eine entsprechende Altersfreigabe (meist keine Jugendfreigabe), vergibt. Nur dann ist das Spiel davor geschützt, durch die BPjM indiziert zu werden. Als Resultat dieser Vorgehensweise von USK und Publishern, erscheinen viele Spiele nur zensiert in unserem Land.
Electronic Arts, einer der weltgrößten Publisher von Computer- und Videospielen, hat sich nun zu der speziellen Thematik in Bezug auf Deutschland geäußert. Gerhard Florin, bei EA zuständig für das internationale Publishing von Spielen, will die Altersfreigabezeichen auf Spielpackungen auf das PEGI-System umstellen. Damit geht einher, dass er das USK-System in Deutschland abschaffen und durch das der PEGI ersetzen will, was bereits jetzt in 28 europäischen Ländern zum Einsatz kommt. Diese Ideen will Florin nun auf der Gamescom im Rahmen eines Vortrages an die Öffentlichkeit tragen.
Beim PEGI System schlagen die Herrsteller von Spielen selbst eine Altersfreigabe vor. Anders in Deutschland, wo Spiele von Experten geprüft werden und dieser Prozess dann durch die Einbeziehung der Landesjugendbehörden zu einem Verwaltungsakt erwächst.
Florin argumentiert vor allem damit, dass die restriktive Politik im deutschen Jugendschutz der Spielbranche hierzulande schadet:
"Wenn hier über Spiele gesprochen wird, dann über Gewalt oder angebliche Suchtgefahr, nicht über den kulturellen Stellenwert.[...]"Die paar guten Studios hier fragen sich, warum sollen wir überhaupt hierbleiben?"
Bestes Beispiel für dieses Argument ist sicherlich die Drohung des deutschen Entwicklerstudios Crytek, Deutschland zu verlassen, sollte sich am bestehenden Jugenschutz und der allgemeinen Athmosphäre in Bezug auf Videospiele nichts ändern.
Viele Publisher sind in Bezug auf den Release ihrer Spiele in Deutschland entsprechend vorsichtig. Manche Spiele, bei denen abszusehen ist, dass sie von der USK keine Altersfreigabe erhalten werden, kommen gar nicht erst auf den Markt, aus Angst vor einer möglichen Indizierung. Hierbei spielt dann natürlich nicht zuletzt auch das wirtschaftliche Denken eine Rolle. Die USK verbaut hier wohl, in den Augen der Publisher, vielen Produkten den Weg. So ist beispielsweise noch immer nicht klar, ob die USK dem kommenden Wii Titel Dead Space: Extraction in unzensierter Form eine Altersfreigabe gewährt. Davon aber macht man es bei EA abhängig, ob man das Spiel in Deutschland released.
Wie erfolgreich EA mit diesem Vorstoß sein wird, muss man abwarten. Vielleicht werden in absehbarer Zukunft auch andere Publisher und Entwickler ihre Stimme in Bezug auf dieses brisante Thema erheben.
Quelle
Der deutsche Sonderweg müsse aufhören
Videospiele und der deutsche Jugendschutz stehen durchaus in einem kompliziertem Verhältnis zueinander. Die USK macht es vielen Publishern nicht leicht, ihre Spiele in einer unzensierten Version mit einer Altersfreigabe in Deutschland auf den Markt zu bringen. Vor allem Ego-Shooter bekommen oftmals nicht gleich auf Anhieb eines der begehrten Altersfreigabezeichen. Oft müssen Publisher noch Änderungen am Spielinhalt vornehmen, damit die USK eine entsprechende Altersfreigabe (meist keine Jugendfreigabe), vergibt. Nur dann ist das Spiel davor geschützt, durch die BPjM indiziert zu werden. Als Resultat dieser Vorgehensweise von USK und Publishern, erscheinen viele Spiele nur zensiert in unserem Land.
Electronic Arts, einer der weltgrößten Publisher von Computer- und Videospielen, hat sich nun zu der speziellen Thematik in Bezug auf Deutschland geäußert. Gerhard Florin, bei EA zuständig für das internationale Publishing von Spielen, will die Altersfreigabezeichen auf Spielpackungen auf das PEGI-System umstellen. Damit geht einher, dass er das USK-System in Deutschland abschaffen und durch das der PEGI ersetzen will, was bereits jetzt in 28 europäischen Ländern zum Einsatz kommt. Diese Ideen will Florin nun auf der Gamescom im Rahmen eines Vortrages an die Öffentlichkeit tragen.
Beim PEGI System schlagen die Herrsteller von Spielen selbst eine Altersfreigabe vor. Anders in Deutschland, wo Spiele von Experten geprüft werden und dieser Prozess dann durch die Einbeziehung der Landesjugendbehörden zu einem Verwaltungsakt erwächst.
Florin argumentiert vor allem damit, dass die restriktive Politik im deutschen Jugendschutz der Spielbranche hierzulande schadet:
"Wenn hier über Spiele gesprochen wird, dann über Gewalt oder angebliche Suchtgefahr, nicht über den kulturellen Stellenwert.[...]"Die paar guten Studios hier fragen sich, warum sollen wir überhaupt hierbleiben?"
Bestes Beispiel für dieses Argument ist sicherlich die Drohung des deutschen Entwicklerstudios Crytek, Deutschland zu verlassen, sollte sich am bestehenden Jugenschutz und der allgemeinen Athmosphäre in Bezug auf Videospiele nichts ändern.
Viele Publisher sind in Bezug auf den Release ihrer Spiele in Deutschland entsprechend vorsichtig. Manche Spiele, bei denen abszusehen ist, dass sie von der USK keine Altersfreigabe erhalten werden, kommen gar nicht erst auf den Markt, aus Angst vor einer möglichen Indizierung. Hierbei spielt dann natürlich nicht zuletzt auch das wirtschaftliche Denken eine Rolle. Die USK verbaut hier wohl, in den Augen der Publisher, vielen Produkten den Weg. So ist beispielsweise noch immer nicht klar, ob die USK dem kommenden Wii Titel Dead Space: Extraction in unzensierter Form eine Altersfreigabe gewährt. Davon aber macht man es bei EA abhängig, ob man das Spiel in Deutschland released.
Wie erfolgreich EA mit diesem Vorstoß sein wird, muss man abwarten. Vielleicht werden in absehbarer Zukunft auch andere Publisher und Entwickler ihre Stimme in Bezug auf dieses brisante Thema erheben.
Quelle
Heute wurde übrigens X.Men Origin Wolverine indiziert. Komischerweise nur für die 360... Und zu allem Überfluss noch auf Liste B, also zur Beschlagnahmung freigegeben... tz...
Muss das Game unbedingt besorgen, bevor die billigen Shops das wieder rausnehmen... Irgendwer Connections zu billigen Versionen aus UK oder so?!?
Muss das Game unbedingt besorgen, bevor die billigen Shops das wieder rausnehmen... Irgendwer Connections zu billigen Versionen aus UK oder so?!?
Nach all den schlechten Neuigkeiten, auch mal was Gutes:
eigentlich den meisten Leute wurscht, aber angesichts der Tatsache das es keiner für möglich gehalten hätte:
eigentlich den meisten Leute wurscht, aber angesichts der Tatsache das es keiner für möglich gehalten hätte:
Quoted
Saw-Videospiel erhält unzensiert den Segen der USK
Rätselaction mit Keine Jugendfreigabe in Deutschland
Während es die Saw-Filmreihe Jahr um Jahr schwer(er) hat mit den Freigabeinstanzen, konnte man vermuten, dass dem seit geraumer Zeit angekündigten Videospiel eine ähnliche Odyssee bevor steht.
Wie GameCaptain jetzt jedoch mitteilt, hat Publisher Konami in einer Pressemitteilung verlauten lassen, dass das Spiel von der USK in seiner unzensierten US-Version das "Keine Jugendfreigabe"-Siegel erhalten hat.
In dem Spiel, das ein Mix aus Action- und Puzzle/Rätsel-Adventure ist, steuert man den aus dem ersten Film bekannten Detective Tapp durch eine mit Fallen gespickte, verlassene Irrenanstalt und stößt dabei nach und nach auf Antworten zu bislang ungeklärten Schicksalen von Charakteren und Vorgängen. Das Spiel ist zwischen den Filmen Saw und Saw 2 angesiedelt.
Saw: The Video Game erscheint am 19. November 2009 auf PC, PS3 und XBox 360 in Deutschland.








