1 Allgemein
| Herkunft: | Outworld |
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| Debüt: | Mortal Kombat 11 | |
| Merkmale: | 6 Arme | |
| Seite: | Neutral |
2 Information
Die Naknada sind eine Rasse von sechsgliedrigen, goblinartigen Wesen. Ursprünglich war ihr Volk unabhängig, doch es wurde von Shao Kahn erobert und in das Imperium von Outworld eingegliedert. Seitdem leben die Naknada als unterdrückte Arbeiterklasse, die für harte körperliche Arbeit wie den Bau von Strukturen und das Einsammeln von Tributen eingesetzt wird.
Die Naknada sind bekannt für ihren unersättlichen Hunger nach Reichtum und Macht. In der sozialen Hierarchie Outworlds stehen sie unter den Shokan, Centauren und anderen Kriegern, doch einige von ihnen haben es geschafft, sich in höhere Positionen hochzuarbeiten. Ein bekanntes Beispiel ist der Kollector, ein Tributsammler und Sklaventreiber, der als loyaler Diener Shao Kahns agierte.
Physisch unterscheiden sich die Naknada stark von anderen Rassen. Sie besitzen drei Paare von Armen, die ihnen eine außergewöhnliche Fähigkeit im Umgang mit Waffen und Werkzeugen verleihen. Im Gegensatz zu den massigen Shokan, die ihre vier Arme für rohe Gewalt nutzen, setzen die Naknada ihre Gliedmaßen hauptsächlich für geschickte Manipulation und Mehrfachangriffe ein.
Nach Shao Kahns Sturz wurden viele Naknada aus ihren privilegierten Positionen entfernt, und einige gerieten in Gefangenschaft. Doch mit der Rückkehr Shao Kahns in Mortal Kombat 11 gelang es einigen von ihnen, wieder Einfluss zu gewinnen. Trotz ihrer untergeordneten Stellung in Outworld bleibt ihr Volk eine intrigante und gefährliche Kraft, die immer nach Möglichkeiten sucht, ihre Macht zu erweitern.